klein wird GROSS

Ein Blog für die Familie, mit Themen von Spieletipps, Bastelideen und Rezepten, über Kindererziehung, bis hin zu mehr Gelassenheit für Eltern


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Startdatum für KLEIN WIRD GROSS

Es geht los: Ich freue mich, dich am Donnerstag, den 10. September 2015 ab 10 Uhr auf dem neuen KLEIN WIRD GROSS begrüßen zu dürfen. Den Link dorthin poste ich am 10. September noch hier (oder ich sende ihn dir per Email, wenn du ein Newsletter Abonnent bist)! Dort erwartet dich dann eine kleine „Blogtour“, um dir den Umzug auf ein neues Design zu erleichtern – so dass du alles findest, was für dich wichtig ist.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du in der Zwischenzeit (oder am besten jetzt gleich 🙂 ) an meiner Umfrage zu Themenwünsche auf KLEIN WIRD GROSS teilnimmst. Ich möchte die Inhalte auf KLEIN WIRD GROSS an deine Bedürfnisse anpassen – welche Unterstützung du dir im Moment für deinen Alltag mit Kind wünschen würdest bzw. wofür du eine Lösung suchst. Da ich nur spekulieren kann, welche Themen dich ganz besonders interessieren und worüber du mehr erfahren möchtest, bräuchte ich 3 Minuten deiner Zeit für diese Umfrage.

Bis Donnerstag, den 10. September!


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Das neue KLEIN WIRD GROSS Blog geht bald an den Start!

In den letzten Wochen der Gastbeiträge habe ich den Umzug auf meine eigene Domain gemacht.

Es war viel Arbeit!

Sie hat sich jedoch gelohnt – ich hoffe, dir gefällt es genauso gut wie mir. Du musst dich jedoch noch ein klein wenig gedulden :-)! Das offizielle Startdatum wird im September sein. Den genauen Tag erfährst du nächste Woche.

Um von Anfang an mit dabei zu sein, trage dich gleich jetzt für den Newsletter ein. Du verpasst keinen Artikel und erfährst als erster, wenn es etwas Neues auf KLEIN WIRD GROSS gibt. Für alle meine Newsletter-Abonnenten habe ich einen kostenlosen E-Kurs zusammengestellt: „Tipps und Tricks, die deinen Alltag mit Kind entspannen und erleichtern.“

Wenn du heute Nachmittag diesen E-Kurs in deiner Inbox hattest, dann bist du schon ein Newsletter-Abonnement und musst dich NICHT nochmal dafür eintragen!

Du hast den E-Kurs nicht erhalten? Dann hol ihn dir jetzt :-)!

Ich freue mich, dich bald auf dem neuen KLEIN WIRD GROSS begrüßen zu dürfen!


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„Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin!“

Heute geht die Kleinwirdgross-Gastbeitrag-Serie in die letzte Runde. Mirjam vom Blog: „Perfektwir“ schreibt heute über das Gefühl, alles hinschmeißen zu wollen, wenn der Alltag (in diesem Fall: der Urlaubstag) nervig und anstrengend wird. Ich übergebe nun Mirjam das Wort:

 

„Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin!“

Ich stand in einem hübschen Dekorationsgeschäft in einer norddeutschen Kleinstadt und schaute auf das Wandbild mit diesem Spruch. Draußen ging ein Gewitter mit heftigsten Regengüssen nieder.

Innerhalb unserer Familie war auch gerade ein Gewitter niedergegangen. Ich weiß nicht, ob unsere deutschen Mitgäste im Restaurant verstanden hatten, was unser Sohn meinte, als er seinem Papi „Dummi Chue!“ an den Kopf warf, aber Tonfall und Körpersprache hatten sie sicher verstanden.

Zudem hatte er vorher schon rumgeschrien und tat es auch nachher noch ausführlich. Der Papi, die „dumme Kuh“, reagierte zwar gefasst, hielt seinen Sohn allerdings danach auf Distanz, was diesen erneut in Rage versetzte.

Ich saß da und ärgerte mich über die Wutanfälle unseres Sohnes, die leider in den Ferien häufiger vorkamen als im gewohnten Umfeld zuhause. Ist das wirklich nötig? Ist er mit seinen bald sechs Jahren nicht alt genug, um sich besser im Griff zu haben? Warum gehorcht er nicht einfach?

Und die altbekannte, wenig hilfreiche Frage: Was machen wir Eltern falsch, dass es zu solchen Szenen kommt?

Nun waren wir vor dem äußeren Gewitter in das großflächige Geschäft geflüchtet, wo wir uns in verschiedene Ecken verteilten, aufgewühlt durch das familieninterne Gewitter.

„Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin!“

Genau. Schmeiß ich doch die ganze Erziehungssache hin und werd Prinzessin! Passt. Ich erlaubte mir ein Lächeln. Erst ein grimmiges, dann wurde es langsam gelöster.

Plötzlich spürte ich, wie mein Sohn sich an mich drückte.

„Mami, wo ist Papi?“

„Ich weiß nicht. Irgendwo hier drin.“

Er wartete einen Moment. „Weißt du, ich will mit ihm Frieden machen.“ Ich nahm ihn in den Arm und erklärte ihm, dass auch ich gern mit ihm Frieden machen würde. Wir hielten uns eine Weile fest, dann schauten wir uns nach Papi um. Als wir ihn entdeckt hatten, lief der Bub zu ihm.

Ich blieb stehen und schaute zu, wie mein Mann sich zu unserem Sohn hinunter beugte, ihm zuhörte, sich dann niederkniete und ihn ganz fest in die Arme nahm.

„Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin!“

Ich schnitt dem Bild eine Grimasse. Vergiss es, ich schmeiße gar nichts hin! Wer will schon Prinzessin sein, wenn man stattdessen Mami und Ehefrau von so tollen Jungs sein kann?!

 

 

Über Mirjam und ihren Blog: Perfektwir

2015-07-20 20.52.58

„Das Familienleben von Mirjam (39, Mami von zwei Kindern) ist nicht perfekt – aber perfekt geeignet, um ihr Leben spannend, herausfordernd und reich zu machen! Darüber schreibt sie auf ihrem Blog „Perfektwir“ – ehrlich, ungeschönt und mit dem Blick auf das Gute und Schöne. Da sie auch Pädagogin ist, liegt ein weiterer Fokus ihres Blogs auf den Themen Bildung und Erziehung.“

 

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Geniales und gesundes Schokofondue

Die Gastbeitrag-Serie geht weiter mit Maria vom Blog Leichtigkeit. Sie hat eine leckere Abwechslung für alle Daheim-Gebliebenen, die nicht gerade im Urlaub sind! Dein Kind liebt Schokolade und du willst, dass sich dein Kind gesund ernährt? Wie diese beiden Gegensätze zusammenkommen können, erfährst du im nun folgenden Gastbeitrag:

 

Liebe Petra, liebe kleinwirdgross-Fans,

ich freue mich riesig, dass ich heute hier einen Gastbeitrag schreiben darf, da ich ja selbst ein großer Fan von kleinwirdgross bin und mir bei Petra immer wieder gute Tipps und Anregungen hole, um unser Leben mit dem kleinen/und für das kleine Fräulein Entzückend noch besser zu gestalten.

Da das Fräulein Entzückend keine Mama-glückich-mach-Esserin ist, sprich kein Gemüse mag und am liebsten Süßes isst, bin ich immer auf der Suche nach Rezepten, die ihren Vitamintank füllen!

Und so habe ich euch heute ein megaleckeres Dessert oder auch eine wunderbare Sommermahlzeit vorbereitet, die hier nicht nur von Klein, sondern auch von Gross geliebt wird!!! 🙂

Nämlich das Rezept für ein geniales „SCHOKOFONDUE“, das gesünder nicht sein könnte! *wohooo* und *schmunzelschmunzel*

1. SCHOKO FONDUE SCHRIFT LICHT

Tja, gibt es tatsächlich!

Ich habe es ja auch nicht geglaubt, und meine Augen verdreht: „Gesundes Schokofondue, das auch noch schmecken soll! Ha! Ich bin ja nicht dämlich!!!“

Aber die wunderbare Frau Astrid, die mir auch eine tolle Gesundes-für-Kinder-Kochen-Muse ist, hat mich eines besseren
belehrt! Danke Frau Astrid für dieses Aha-Erlebnis!

Und stell dir vor, ich habe es sogar noch gesünder gemacht! *hihi*

2. SCHOKO FONDUE OBST

Das Ursprungsrezept habe ich hier gefunden in einer Broschüre vom Bundesministerium für Gesundheit (Österreich), in der man viele gesunde Rezepte findet! Sehr empfehlenswert! Ich habe das Rezept etwas abgewandelt!

Und mit irgendwelchen selbstgemachten oder bunten oder besonderen „Fonduegabeln“ schmeckt es doch gleich nochmals nochmals nochmals sooo gut! 🙂

4. SCHOKO FONDUE STÄBCHEN

Aber nun zum Rezept!
3. SCHOKO FONDUE OBST PUDDING TOPFEN

 

SCHOKOFONDUE MIT FRÜCHTEN

ZUTATEN für 4 Portionen:

1 Pkg. Schokoladenpuddingpulver

½ l Hafermilch (geht natürlich mit jeder anderen Milch auch)

2 EL Kokosblütenzucker

2 EL brauner Zucker

250 gr Magertopfen

eine handvoll Trauben (gewaschen)

eine handvoll Erdbeeren (geputzt)

eine Banane (klein geschnitten)

eine handvoll Brombeeren (gewaschen)

oder Früchte nach Belieben und/oder Saison

optionl als Draufgabe kleine Smarties oder Streusel oder Vollkornkekse

ZUBEREITUNG:

Schokoladepudding nach Packungsanleitung mit Hafermilch, Kokosblütenzucker und braunem Zucker zubereiten.

Magertopfen in den fertigen und noch warmen Pudding geben und glatt rühren.

Früchte vorbereiten und alles schön anrichten!

5. SCHOKO FONDUE SCHÜSSELN OBST

Und nun einfach nur noch geniiießen …….

6. SCHOKO FONDUE ROSA HINTEN

……. und nochmas geniiießen …….

7. SCHOKO ROSA LICHT (1 von 1)

 

Ich hoffe, dass euch dieses Schokofondue so super schmeckt wie uns und freue mich auf viele weitere Gastbeiträge auf
kleinwirdgross und überhaupt auf viel Neues, Interessantes und Wissenswertes von Petra!

Ich schicke euch viele liebe schokofonduemundverschmierte, ähhh schokofonduemundverzierte Grüße!

Maria

 

Über Maria und ihren Blog:

Mein Name ist Maria, ich bin 45 Jahre alt und lebe mit Herrn Paulus und dem Fräulein Entzückend, die inzwischen 2,5 Jahre alt ist, in Österreich in der Nähe vom Bodensee. Auf meinem Blog „Leichtigkeit“ findet ihr leckere und schnelle Rezepte, kleine Geschichten von meiner kleinen Familie und alles, was sonst noch glücklich, fröhlich macht und das Leben mit Leichtigkeit füllt!

 

 

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Ferienzeit=Familienzeit=stressige Zeit?

Du freust dich lange darauf – endlich Urlaub!

Zeit für die Familie haben und fröhliche Kinder, die sich zufrieden beschäftigen. Soweit die Illusion :-).

Manchmal klappt es so auch – andere Male wiederum nicht. Davon handelt der Gastbeitrag von Manuela vom Martamam-Blog. Ich übergebe nun das Wort:

Wir sind in den Ferien, d.h. viel mehr, die Kinder sind in den Ferien. Wir Erwachsene fühlen uns eher im 24/7 Dauereinsatz und haben noch nicht einmal die tarifrechtlich festgelegten Pausen. Wir nerven uns, meckern uns an und sind schwer erschöpft vom Familiesein. So sieht es jedenfalls nach dem dritten verregneten Tag in Folge aus.

Mich wundert gerade so gar nicht, dass der DAK-Urlaubsreport vermeldet, 26 Prozent der 30 bis 44jährigen mache im Urlaub der Stress mit der Familie fertig. Vor allem Frauen könnten sich in den Ferien „weniger gut“ bis „überhaupt nicht“ entspannen. Für Mütter bedeute das pittoreske Bullerbü-Ferienhaus genauso viel Arbeit und Verantwortung wie zu Hause nur eben mit weniger Komfort, ohne KiTa-Pausen und statt dessen mit angelndem Ehemann (siehe S. 11 ff. im Brigitte Sommerheft 2015).

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Von einer Familie, die eigentlich nur in den Urlaub und nicht auf Weltreise wollte

Heute liest du einen Gastbeitrag von Nathalie, Autorin des Blogs „Ganz normale Mama“. Deshalb übergebe ich jetzt das Wort an Nathalie:

 

Es war wieder soweit. Wir machten uns auf den Weg in den Urlaub. Doch halt. So einfach ist das nicht mehr. Nicht so wie früher. Waren das noch Zeiten! Als man am Abend vorher einfach ein paar Sachen in den Koffer fallen ließ. Den dann auch mühelos zumachen konnte. Und im Kofferraum verstaute, ohne dass die Haube mit einem Knall wieder aufsprang.

Wenn man übers Wochenende wegflog, reichte das Handgepäck. Für zwei Wochen der kleine Koffer. Und wenn man was vergaß, war es auch kein Drama. Nun ja. Heute habe ich immer noch denselben Mann – aber dazu zwei niedliche Söhne, vier und eineinhalb Jahre alt. Und seitdem hat sich unser Gepäck nicht etwa einfach nur verdoppelt. Sondern auf merkwürdige Weise verfünffacht, ach was sag‘ ich, versechsfacht, mindestens.

Das Packen beginnt schon Tage vorher. Denn da muss ja erstmal gewaschen und schlau geplant werden, was die Tage vor dem Urlaub überhaupt noch getragen werden darf. Und dann sitzt man da, einen Berg voll Wäsche vor sich. Muss ich noch erwähnen, dass meine Jungs mehr Klamotten besitzen als ich? So packt man also munter vor sich hin. Eine kurze Hose hier, eine lange Hose da, eine Ersatzhose hier, ein Ersatzpulli da. Die Windeln für den Kleinen nicht vergessen! Und lieber ein paar mehr, man weiß ja nie. Und so wird der Berg immer größer und der Platz im Koffer immer weniger.

Doch vergessene Windeln sind kein so großes Drama –die kann man auch am Zielort nachkaufen. Aber wehe, man vergisst den Lieblingsteddy! Den kann keiner ersetzen, auch kein noch so süßes Seepferdchen aus dem Souvenirshop. Oder das gerade heiß geliebte Gute-Nacht-Buch! Und die Kinderzahnpasta bitte auch nicht vergessen, denn natürlich wird nur GENAU diese akzeptiert, aber ganz GENAU diese, sonst will da jemand auf keinen Fall mehr seine eisverwöhnten Zähne putzen!

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Auf Kleinwirdgross stehen Veränderungen an!

Welche?

Es sind gleich mehrere:

  1. Kleinwirdgross zieht auf eine eigene Domain um
  2. Inhaltlich wird es spezifischer auf eine Zielgruppe ausgerichtet sein
  3. Ein neues Projekt
  4. Gastbeiträge

Ich arbeite schon am Aufbau des neuen Kleinwirdgross-Blogs. Nachdem ich noch nie eine Webseite -geschweige denn einen Blog selbst gehostet habe – muss ich mich jetzt mit allen Möglichen neuen Themen beschäftigen. Vom Anpassen des Layouts, über Sicherheit und Backups vom Blog bis hin zu welche Plugins ich brauche.

Wahrscheinlich geht es dir auch so, wenn du dich in etwas Neues einarbeitest, dass du in der Informationsflut des Internets fast untergehst – mir geht es auf jeden Fall so – und ganz viel Zeit bleibt dabei auf der Strecke. Die Umsetzung des neuen Wissens braucht danach auch noch Zeit.

Darüber hinaus habe ich ein neues Projekt – meine Newsletterempfänger wissen dies bereits, weil ich ihnen schon eine Einladung zu einer Umfrage gesendet habe. Es geht um das Erstellen eines persönlichen ElternKompass – der dir hilft, deine gewünschte Richtung im Umgang mit deinen Kindern zu finden und einzuhalten bzw. wieder zu korrigieren.

Und dann steht noch der Umzug der ganzen Inhalte des Blogs an…

Deshalb mache ich jetzt eine Blogpause, um mich um all das zu kümmern. Damit es dir in der Zwischenzeit nicht langweilig wird, habe ich für dich ein paar Gastbloggerinnen organisiert, die in den nächsten Wochen hier ihre Beiträge veröffentlichen werden. Ich wünsche dir jetzt schon viel Freude damit!

Wenn du wissen willst, wann das neue Kleinwirdgross online geht, dann trage dich doch gleich in meinen Newsletter ein!